| ROSIER (2005)1 | Erkennen | Notaufnahme; separate prospektive Validierung mit 173 Verdachtsfällen.; n = 343 | Schlaganfallerkennung gegen abschließende klinische Diagnose. | Sensitivität 93% (95%-KI 89 bis 97), Spezifität 83% (77 bis 89) in der Validierung. | Ein Zentrum; professionelle Untersuchung. Keine Validierung von FAST als Selbsttest. |
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| OXVASC (2013)3 | Erkennen | Ischämische Schlaganfälle; 1034 territorial klassifizierbar: 275 vertebrobasilär, 759 karotidal.; n = 1.141 | Isolierte Hirnstammsymptome in den vorausgehenden 90 Tagen. | 45/275 gegenüber 10/759; OR 14,7 (95%-KI 7,3 bis 29,5). | Vorausgehende Symptome anamnestisch; kein Risiko-Schätzer für beliebige Schwindelpatienten. |
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| NINDS (1995)10 | Lyse | Ischämischer Schlaganfall, Behandlung innerhalb von drei Stunden; Teil 1:291, Teil 2:333.; n = 624 | Teil 2: globaler funktioneller Endpunkt nach 90 Tagen über vier Skalen. | Globaler OR 1,7 (95%-KI 1,2 bis 2,6); symptomatische ICH 6,4% vs 0,6% innerhalb 36 h. | 24-h-Primärendpunkt von Teil 1 nicht positiv; historisch ausgewählte Population. |
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| ECASS III (2008)11 | Lyse | 418 Alteplase, 403 Placebo; 3 bis 4,5 h; CT-Ausschluss von Blutung und ausgeprägtem Infarkt.; n = 821 | mRS 0 bis 1 nach 90 Tagen. | 52,4% vs 45,2%; OR 1,34 (95%-KI 1,02 bis 1,76); symptomatische ICH 2,4% vs 0,2%. | Studienselektion; Zahlen nicht als individuelle Prognose oder Effekt jedes heutigen Lyseprotokolls verwenden. |
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| WAKE-UP (2018)15 | Lyse | 254 Alteplase, 249 Placebo; unbekannter Beginn, DWI-positiv/FLAIR-negativ; geplante Thrombektomie ausgeschlossen.; n = 503 | mRS 0 bis 1 nach 90 Tagen. | 53,3% vs 41,8%; adjustierter OR 1,61 (95%-KI 1,09 bis 2,36); sICH 2,0% vs 0,4%. | Vorzeitig wegen Finanzierungsende gestoppt; MRT-Muster datiert den Beginn nicht exakt. |
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| EXTEND (2019)16 | Lyse | 113 Alteplase, 112 Placebo; perfusionsselektiert 4,5 bis 9 h oder Aufwachschlaganfall innerhalb 9 h ab Schlafmitte.; n = 225 | mRS 0 bis 1 nach 90 Tagen. | 35,4% vs 29,5%; adjustiertes RR 1,44 (95%-KI 1,01 bis 2,06); sICH 6,2% vs 0,9%. | Vorzeitig gestoppt; unadjustiertes RR und ordinaler Sekundärendpunkt nicht signifikant. Erratum zu tertiären neurologischen Endpunkten geprüft. |
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| AcT (2022)14 | Lyse | Kanada; behindernder ischämischer Schlaganfall, IV-Lyse innerhalb 4,5 h; ITT 1577.; n = 1.600 | mRS 0 bis 1 nach 90 bis 120 Tagen; Nichtunterlegenheitsgrenze −5 Prozentpunkte. | 36,9% vs 34,8%; Risikodifferenz 2,1 Prozentpunkte (95%-KI −2,6 bis 6,9); sICH 3,4% vs 3,2%. | Nichtunterlegenheit, kein bewiesener Überlegenheitsvorteil; offene Behandlung. |
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| TIMELESS (2024)17 | Lyse | 228 Tenecteplase, 230 Placebo; ICA/MCA-Verschluss, Perfusionsselektion 4,5 bis 24 h seit zuletzt gesund; 77,3% Thrombektomie.; n = 458 | Ordinaler mRS nach 90 Tagen. | Median 3 vs 3; adjustierter common OR 1,13 (95%-KI 0,82 bis 1,57); sICH 3,2% vs 2,3%. | Kein funktioneller Vorteil nachgewiesen; überwiegende Thrombektomie begrenzt Übertragbarkeit auf deren Nichtverfügbarkeit. |
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| TRACE-III (2024)18 | Lyse | China; 264 Tenecteplase, 252 Standardtherapie; großer ICA/MCA-Verschluss mit rettbarem Gewebe, 4,5 bis 24 h seit zuletzt gesund, kein Zugang zu Thrombektomie.; n = 516 | mRS 0 bis 1 nach 90 Tagen. | 33,0% vs 24,2%; RR 1,37 (95%-KI 1,04 bis 1,81); sICH 3,0% vs 0,8%. | Sehr spezielle Versorgungssituation; weniger als 2% Rescue-Thrombektomie. Kein Ersatz für verfügbare Thrombektomie ableitbar. |
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| OPTION (2026)19 | Lyse | 48 Zentren China; 282 Tenecteplase, 284 Standard analysiert; non-LVO, perfusionsbildgebend rettbares Gewebe, 4,5 bis 24 h seit zuletzt gesund.; n = 570 | mRS 0 bis 1 nach 90 Tagen | 123/282 (43,6%) vs 97/284 (34,2%); RR 1,28 (95%-KI 1,04 bis 1,57). sICH 2,8% vs 0%; berichtete RD 2,85 Prozentpunkte (1,16 bis 5,54). | Bildgebende Selektion, offene Behandlung, China; 4 Personen nach Randomisierung ausgeschlossen. Mehr symptomatische Blutungen; keine allgemeine späte Lyse oder Zulassung/Standard ableitbar. |
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| MR CLEAN (2015)20 | Thrombektomie | Niederlande; 233 intraarterielle Therapie, 267 Standardtherapie; proximaler vorderer Gefäßverschluss, innerhalb 6 h; 502 randomisiert, 500 analysiert.; n = 500 | Ordinaler mRS nach 90 Tagen. | Adjustierter common OR 1,67 (95%-KI 1,21 bis 2,30); mRS 0 bis 2:32,6% vs 19,1%; Differenz 13,5 Prozentpunkte (5,9 bis 21,2). | Verschiedene endovaskuläre Techniken; überwiegend zusätzliche IV-Alteplase; kein isolierter Vergleich einzelner Geräte. |
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| DAWN (2018)4 | Thrombektomie | 107 Thrombektomie, 99 Kontrolle; ICA/proximale MCA, 6 bis 24 h seit zuletzt gesund; altersabhängige Diskrepanz klinischer Schwere/Infarktgröße.; n = 206 | Zwei koprimäre Endpunkte: utility-mRS und mRS 0 bis 2 nach 90 Tagen. | Utility-mRS 5,5 vs 3,4; adjustierte Differenz 2,0 (95%-Kredibilitätsintervall 1,1 bis 3,0). mRS 0 bis 2:49% vs 13%; adjustierte Differenz 33 Prozentpunkte (24 bis 44). | Vorzeitig gestoppt; starke Selektion. Bayesianische Intervalle sind Kredibilitätsintervalle. |
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| DEFUSE 3 (2018)9 | Thrombektomie | 92 Thrombektomie, 90 Standard; ICA/proximale MCA; 6 bis 16 h seit zuletzt gesund, Kern <70 ml, Perfusionsmismatch ≥1,8.; n = 182 | Ordinaler mRS nach 90 Tagen. | Common OR 2,77 (95%-KI 1,63 bis 4,70); mRS 0 bis 2:45% vs 17%; RR 2,67 (1,60 bis 4,48). | Vorzeitig gestoppt; Bildgebungsmodelle sind Näherungen der Gewebevitalität, keine direkte Neuronenzählung. |
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| ATTENTION (2022)23 | Thrombektomie | China; 226 Thrombektomie, 114 Standard; ausgewählter Basilarisverschluss, innerhalb 12 h.; n = 340 | mRS 0 bis 3 nach 90 Tagen. | 46% vs 23%; adjustiertes RR 2,06 (95%-KI 1,46 bis 2,91); Tod 37% vs 55%; sICH 5% vs 0%. | mRS 0 bis 3 ist nicht funktionelle Unabhängigkeit (0 bis 2); ausgesuchte Population; prozedurale Komplikationen. |
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| SELECT2 (2023)21 | Thrombektomie | 178 Thrombektomie, 174 Standard; ICA/M1, ≤24 h seit zuletzt gesund; ASPECTS 3 bis 5 oder Kern ≥50 ml.; n = 352 | Ordinaler mRS nach 90 Tagen. | Generalisierter OR 1,51 (95%-KI 1,20 bis 1,89); mRS 0 bis 2: 20% vs 7%; RR 2,97 (1,60 bis 5,51). | Vorzeitig gestoppt; vaskuläre Komplikationen. Korrektur 2024 zu Kernmessung: CT-Planimetrie in 48 Fällen eingesetzt, teils außerhalb der vorgesehenen Bedingung. |
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| ANGEL-ASPECT (2023)22 | Thrombektomie | China; 231 endovaskulär, 225 medizinisch; großer vorderer Infarkt, ASPECTS 3 bis 5 oder selektierter Kern 70 bis 100 ml; ≤24 h.; n = 456 | Ordinaler mRS nach 90 Tagen. | Generalisierter OR 1,37 (95%-KI 1,11 bis 1,69); sICH 6,1% vs 2,7%; jede ICH 49,1% vs 17,3%. | Vorzeitig gestoppt; bildgebend ausgewählte Population; mehr Blutungen, nicht jede radiologische Blutung symptomatisch. |
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| DISTAL (2025)24 | Thrombektomie | 271 EVT, 272 Standard; mittelgroße/distale ausgewählte Gefäße einschließlich nichtdominanter/kodominanter M2, M3/M4, ACA/PCA; ≤24 h seit zuletzt gesund.; n = 543 | Ordinaler mRS nach 90 Tagen. | Common OR 0,90 (95%-KI 0,67 bis 1,22); sICH 5,9% vs 2,6%. | Kein Vorteil nachgewiesen; keine Aussage über jede denkbare Subgruppe. Unterschiedliche Mortalitätsangaben in abgerufenen Versionen werden nicht übernommen. |
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| ESCAPE-MeVO (2025)25 | Thrombektomie | 255 EVT, 275 Standard; fünf Länder; MeVO, günstige Bildgebung, ≤12 h seit zuletzt gesund.; n = 530 | mRS 0 bis 1 nach 90 Tagen. | 41,6% vs 43,1%; adjustiertes RR 0,95 (95%-KI 0,79 bis 1,15). Mortalität 13,3% vs 8,4%; adjustiertes HR 1,82 (1,06 bis 3,12). | Kein Nutzen; höhere Mortalität und numerisch mehr sICH (5,4% vs 2,2%). Analysesätze bei Sicherheitsendpunkten unterscheiden sich. |
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| ORIENTAL-MeVO (2026)26 | Thrombektomie | 48 Zentren China; 280 EVT, 283 medizinisch; mittelgroßer Verschluss, moderate/schwere Ausfälle; Einschluss NIHSS ≥6, Median 10 (berichtete Spanne 3 bis 36); ≤24 h.; n = 563 | mRS-Shift nach 90 Tagen geplant; wegen Verletzung der Proportional-Odds-Annahme wurde der vorab spezifizierte alternative Primärendpunkt funktionelle Unabhängigkeit (mRS 0 bis 2) nach 90 Tagen verwendet. Im Originalabstract bestätigt; Protokoll/Supplement nicht geprüft. | Im vollständig indexierten PubMed-Originalabstract geprüft: 280 EVT plus 283 Kontrolle; NIHSS-Median 10; mRS 0 bis 2 nach 90 Tagen 58,6% vs 46,6%; adjustiertes rate ratio 1,24 (95%-KI 1,07 bis 1,44), P=0,004; sICH 4,7% vs 2,2%; 90-Tage-Mortalität 11,1% vs 10,2%. | Zahlen und vorab spezifizierter Endpunktwechsel im vollständig indexierten PubMed-Originalabstract geprüft. Direkter PubMed-/NEJM-Inhaltsabruf, Volltext und Supplement weiterhin offen; keine Volltext- oder Protokollverifikation behaupten. Eine chinesische Population; anderer Schweregrad und funktioneller Endpunkt als in den negativen 2025-Studien; kein direkter randomisierter Vergleich zwischen Studien. Vorab vorgesehene Änderung der Primäranalyse; keine kausale Erklärung für Studienunterschiede; keine Zulassungs-/Standardbehauptung. |
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| ATTRACTION (2026)27 | Thrombektomie | 82 Krankenhäuser China; 689 Tirofiban, 691 Placebo; vorderer LVO, bereits erfolgreiche Thrombektomie-Reperfusion; 99% Han-chinesisch.; n = 1.380 | mRS 0 bis 2 nach 90 Tagen (ITT) | 340/689 (49%) vs 299/691 (43%); unadjustierte RD 6,1 Prozentpunkte (95%-KI 0,8 bis 11,3); adjustiertes RR 1,15 (1,03 bis 1,27). sICH 82/687 (12%) vs 65/691 (9%), nicht signifikant. | Spezielle Situation nach erfolgreicher Reperfusion; ethnisch/geografisch begrenzte Übertragbarkeit. Numerisch mehr sICH, Nichtsignifikanz beweist keine Gleichheit oder Sicherheit. Keine allgemeine Zusatzmedikation nach jedem Schlaganfall, keine Zulassungs-/Standardbehauptung. |
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| ISAT (2002)31 | Blutung | 1073 Coiling, 1070 Clipping; rupturiertes Aneurysma für beide Verfahren geeignet; berichtete Einjahresdaten 801/793.; n = 2.143 | Tod oder Abhängigkeit (mRS 3 bis 6) nach einem Jahr. | 23,7% vs 30,6%; absolute Risikoreduktion 6,9 Prozentpunkte (95%-KI 2,5 bis 11,3). | Vorläufige Einjahresanalyse, Per-Protokoll-Analyse; selektierte Anatomie, historische Techniken; keine allgemeine Coilingpflicht. |
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| Ottawa-SAH-Regel (2013)7 | Blutung | Zehn kanadische Notaufnahmen; wache Patienten mit nichttraumatischem Kopfschmerzmaximum innerhalb 1 h, normaler neurologischer Untersuchung; 132 SAH.; n = 2.131 | Sensitivität/Spezifität der klinischen Entscheidungsregel für SAH. | Sensitivität 100% (95%-KI 97,2 bis 100), Spezifität 15,3% (13,8 bis 16,9). | Eng definierte Population; geringe Spezifität; kein Selbsttest und keine Entwarnung aufgrund unauffälliger Untersuchung allein. |
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| INTERACT3 (2023)28 | Blutung | 121 Krankenhäuser in zehn Ländern, neun LMIC; 3221 Bündel, 3815 Standard; primäre Daten 6255.; n = 7.036 | Ordinaler mRS nach sechs Monaten. | Common OR für schlechteres Ergebnis 0,86 (95%-KI 0,76 bis 0,97); binärer Tod/Abhängigkeit-Endpunkt nicht signifikant. | Bündelwirkung nicht Einzelmaßnahme; fehlende Endpunkte, Zentrenausschlüsse und zeitliche Modellanpassung; eingeschränkte Übertragbarkeit. |
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| ANNEXA-I (2024)29 | Blutung | 263 Andexanet, 267 Standard (85,5% PCC); Faktor-Xa-Hemmer innerhalb 15 h vor ICH; Wirksamkeit interim 452.; n = 530 | Hämostatische Wirksamkeit: Hämatomwachstum ≤35%, NIHSS-Zunahme <7, keine Rescue-Therapie, bis 12 h. | 67,0% vs 53,1%; adjustierte Differenz 13,4 Prozentpunkte (95%-KI 4,6 bis 22,2); Thrombosen 10,3% vs 5,6%; ischämischer Schlaganfall 6,5% vs 1,5%. | Surrogatnaher kombinierter Endpunkt; kein erkennbarer mRS-/Sterbevorteil nach 30 Tagen. Fachärztliche Nutzen-Risiko-Abwägung, keine pauschale Empfehlung. |
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| ENRICH (2024)30 | Blutung | 150 Operation, 150 Standard; lobäre/vordere Basalganglien-ICH 30 bis 80 ml; Eingriff innerhalb 24 h seit zuletzt gesund.; n = 300 | Utility-gewichteter mRS nach 180 Tagen (0 bis 1, höher besser). | 0,458 vs 0,374; Differenz 0,084 (95%-Bayes-Kredibilitätsintervall 0,005 bis 0,163); Tod 30 d:9,3% vs 18,0%. | Nach 175 Teilnehmenden nur noch lobäre ICH; Vorteil vor allem lobär. Keine Gleichsetzung mit Anteil unabhängig lebender Patienten. |
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| AVERROES (2011)12 | Vorhofflimmern und Antikoagulation | Vorhofflimmern, erhöhtes Schlaganfallrisiko, Vitamin-K-Antagonisten ungeeignet; n = 5.599 | Schlaganfall oder systemische Embolie | Schlaganfall/systemische Embolie: 1,6 vs. 3,7 (Prozent pro Jahr), HR 0,45 (95-%-KI 0,32 bis 0,62) | Nicht ausschließlich Sekundärprävention; AF mit erhöhtem Risiko und ungeeigneter Vitamin-K-Antagonisten-Therapie. Vorzeitig wegen Nutzen beendet; mittlere Nachbeobachtung 1,1 Jahre; kein Beleg für risikofreie Antikoagulation. Kombination ASS plus DOAC in dieser Studie nicht randomisiert geprüft; Gesprächsempfehlung zur gesonderten Indikation, keine absolute Verbotsaussage. |
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| NAVIGATE ESUS (2018)39 | Vorhofflimmern und Antikoagulation | Embolisch erscheinender Hirninfarkt ohne bestimmte Ursache; n = 7.213 | Erneuter Schlaganfall jeder Art oder systemische Embolie | Primärer Endpunkt: 5,1 vs. 4,8 (Prozent pro Jahr), HR 1,07 (95-%-KI 0,87 bis 1,33); ISTH schwere Blutung: 1,8 vs. 0,7 (Prozent pro Jahr), HR 2,72 (95-%-KI 1,68 bis 4,39) | ESUS ohne ≥50% relevante Stenose, Lakune oder identifizierte kardiale Emboliequelle. Vorzeitig wegen Blutungen und fehlendem Nutzen beendet; keine Aussage gegen Antikoagulation bei nachgewiesenem AF. |
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| LAAOS III (2021)32 | Vorhofflimmern und Antikoagulation | Vorhofflimmern und aus anderem Grund geplante Herzoperation; n = 4.770 | Ischämischer Schlaganfall oder systemische Embolie | Primärer kombinierter Endpunkt: 4,8 vs. 7 (Prozent), HR 0,67 (95-%-KI 0,53 bis 0,85) | 4811 randomisiert, 4770 in primärer Auswertung nach Herzoperation. Herzoperation aus anderer Indikation und AF, CHA2DS2-VASc ≥2; nicht ausschließlich nach Schlaganfall. 76,8% weiterhin Antikoagulation nach 3 Jahren; kein Vergleich Verschluss statt Antikoagulation. Kein Beleg für perkutanen Verschluss. |
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| ELAN (2023)34 | Vorhofflimmern und Antikoagulation | Ischämischer Schlaganfall mit Vorhofflimmern; n = 2.013 | Erneuter ischämischer Schlaganfall, systemische Embolie, schwere extrakranielle Blutung, symptomatische intrakranielle Blutung oder vaskulärer Tod | Primärer Endpunkt: 2,9 vs. 4,1 (Prozent) | Bildgebungsabhängige Infarktgröße bestimmt Zeitfenster. Primärer 95%-Unsicherheitsbereich umfasst fehlenden Unterschied; kein Überlegenheits- oder Gleichheitsnachweis. Keine Selbstmedikationsanweisung; Auswahl und Blutungsbefunde beachten. |
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| OPTIMAS (2024)35 | Vorhofflimmern und Antikoagulation | Erwachsene mit akutem ischämischem Schlaganfall und AF, Unsicherheit über geeigneten DOAC-Beginn; n = 3.621 | Erneuter ischämischer Schlaganfall, symptomatische intrakranielle Blutung, unklassifizierter Schlaganfall oder systemische Embolie | | 3648 randomisiert, 3621 modifizierte ITT nach 27 Ausschlüssen/Einwilligungsrücknahmen. Nichtunterlegenheit mit 2-Prozentpunkte-Grenze, keine Überlegenheit oder strikte Gleichheit. Ärztliche Unsicherheit über DOAC-Zeitpunkt war Einschlusskriterium; Ergebnisse nicht ungeprüft auf jede Blutungssituation übertragen. |
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| SPS3 (Plättchenhemmung) (2012)41 | Plättchenhemmung | MRT-bestätigter symptomatischer lakunärer Infarkt binnen 180 Tagen; n = 3.020 | Erneuter ischämischer Schlaganfall oder intrakranielle Blutung | Erneuter Schlaganfall: 2,5 vs. 2,7 (Prozent pro Jahr), HR 0,92 (95-%-KI 0,72 bis 1,16); Schwere Blutung: 2,1 vs. 1,1 (Prozent pro Jahr), HR 1,97 (95-%-KI 1,41 bis 2,71) | Langfristige Behandlung nach lakunärem Infarkt; keine Widerlegung gezielter kurzer DAPT nach ausgewählten akuten Ereignissen. ASS 325 mg täglich; Antiplättchenarm vorzeitig gestoppt; Sterblichkeit erhöht. |
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| CHANCE (2013)47 | Plättchenhemmung | Leichter nichtkardioembolischer Hirninfarkt oder Hochrisiko-TIA; n = 5.170 | Jeder ischämische oder hämorrhagische Schlaganfall | Schlaganfall: 8,2 vs. 11,7 (Prozent), HR 0,68 (95-%-KI 0,57 bis 0,81) | China, Alter ≥40, NIHSS ≤3 oder TIA ABCD2 ≥4; Beginn ≤24 h. Keine Antikoagulationsindikation; Kombination nur 21 Tage, nicht 90 Tage. Andere Population, Endpunkt und Dauer als POINT/THALES; keine direkte Rangfolge. |
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| POINT (2018)49 | Plättchenhemmung | Leichter ischämischer Schlaganfall oder Hochrisiko-TIA; n = 4.881 | Ischämischer Schlaganfall, Herzinfarkt oder Tod durch ischämische Gefäßereignisse | Primärer Endpunkt: 5 vs. 6,5 (Prozent), HR 0,75 (95-%-KI 0,59 bis 0,95); Schwere Blutung: 0,9 vs. 0,4 (Prozent), HR 2,32 (95-%-KI 1,1 bis 4,87) | NIHSS ≤3 oder TIA ABCD2 ≥4, Beginn ≤12 h; keine kardioembolische Indikation. Vorzeitig beendet bei 84% der geplanten Rekrutierung; Nutzen und Blutungen. 90 Tage DAPT im Trial sind keine pauschale Empfehlung zu dieser Dauer. |
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| THALES (2020)48 | Plättchenhemmung | Leichter bis mittelschwerer nichtkardioembolischer Schlaganfall oder Hochrisiko-TIA; n = 11.016 | Schlaganfall oder Tod | Schlaganfall oder Tod: 5,5 vs. 6,6 (Prozent), HR 0,83 (95-%-KI 0,71 bis 0,96); Schwere GUSTO-Blutung: 0,5 vs. 0,1 (Prozent), HR 3,99 (95-%-KI 1,74 bis 9,14) | Nichtkardioembolisch NIHSS ≤5 oder ausgewählte Hochrisiko-TIA, innerhalb 24 h. Keine Übertragung auf akute Reperfusionstherapie; nicht gegen Clopidogrel randomisiert. Behinderung nach 30 Tagen nicht statistisch gesichert vermindert; schwere Blutungen erhöht. |
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| NASCET (1991)44 | Gefäße, LDL, Blutdruck | TIA am Auge/in einer Hirnhälfte oder nicht behindernder Schlaganfall innerhalb 120 Tagen; passende hochgradige Karotisstenose; n = 659 | Jeder ipsilaterale Schlaganfall | Ipsilateraler Schlaganfall: 9 vs. 26 (kumulatives Risiko in Prozent nach 2 Jahren) | Nur symptomatische 70 bis 99%-Stenose, keine Aussage zu beliebiger oder asymptomatischer Stenose. Historischer Vergleich unter damaliger medikamentöser Behandlung; Operationsrisiko und Expertise entscheidend. |
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| PROGRESS (2001)51 | Gefäße, LDL, Blutdruck | Vorausgegangener Schlaganfall oder TIA, hypertensive und nicht hypertensive Erwachsene; n = 6.105 | Schlaganfall | Schlaganfall: 10,0623 vs. 13,7525 (Prozent) | Hypertonie und Normotonie eingeschlossen; längerfristige Prävention, nicht akute Blutdrucksenkung. Perindopril mit Indapamid nach ärztlicher Auswahl oder Perindopril allein; kein randomisierter Direktvergleich Kombination vs. Monotherapie. Rund 3,7 Prozentpunkte aus exakten Ereigniszahlen berechnet; publiziertes gerundetes Abstract 10% vs. 14%. |
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| SPARCL (2006)13 | Gefäße, LDL, Blutdruck | Schlaganfall/TIA, LDL 100 bis 190 mg/dl, ohne bekannte koronare Herzkrankheit; n = 4.731 | Erster tödlicher oder nichttödlicher Schlaganfall | Schlaganfall: 11,2 vs. 13,1 (roher Anteil in Prozent), adjustierte HR 0,84 (95-%-KI 0,71 bis 0,99) | Ohne bekannte KHK; LDL 100 bis 190 mg/dl, Ereignis 1 bis 6 Monate zuvor; AF/kardiale Emboliequellen ausgeschlossen. Absolute 5-Jahres-Risikosenkung 2,2 Prozentpunkte ist Kaplan–Meier-Schätzung; rohe Anteile 11,2 bis 13,1 ergeben −1,9, nicht −2,2. Hämorrhagische Schlaganfälle 55 vs. 33; keine pauschale Übertragung auf Patienten nach Hirnblutung. Erratum 2018 korrigiert SE/SD in Tabellenfußnote, keine neue Effektberechnung daraus. |
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| SAMMPRIS (2011)45 | Gefäße, LDL, Blutdruck | Kürzliche TIA oder Schlaganfall bei 70 bis 99% Stenose einer großen intrakraniellen Arterie; n = 451 | Schlaganfall/Tod innerhalb 30 Tagen bzw. nach späterer Intervention; danach Schlaganfall im betroffenen Stromgebiet | Schlaganfall oder Tod binnen 30 Tagen: 14,7 vs. 5,8 (Prozent) | Vorzeitig beendet; 451 statt geplanter 764. 70 bis 99% intrakranielle Stenose, Ereignis binnen 30 Tagen; Befund system- und populationsgebunden, keine pauschale Aussage zu allen späteren Interventionen. |
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| SPS3 (Blutdruck) (2013)40 | Gefäße, LDL, Blutdruck | Kürzlicher symptomatischer MRT-bestätigter lakunärer Infarkt; n = 3.020 | Jeder erneute Schlaganfall, einschließlich intrakranieller Blutung | Erneuter Schlaganfall: 2,25 vs. 2,77 (Prozent pro Jahr), HR 0,81 (95-%-KI 0,64 bis 1,03) | MRT-definierter lakunärer Infarkt; Randomisierung frühestens 2 Wochen nach Ereignis, keine akute Senkungsstrategie. Primärer HR-Konfidenzbereich schließt 1 ein; keine gesicherte Reduktion aller erneuten Schlaganfälle. Autorenmanuskript enthält bei sekundärer Hirnblutung abweichendes KI; für finale Sekundärdaten gilt publizierte Summary 0,15 bis 0,95; Sekundär-KI nicht im Patiententext. |
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| Treat Stroke to Target (2020)46 | Gefäße, LDL, Blutdruck | Ischämischer Schlaganfall binnen 3 Monaten oder TIA binnen 15 Tagen mit zerebraler oder koronarer Atherosklerose; n = 2.860 | Hirninfarkt/unklassifizierter Schlaganfall, Herzinfarkt, Hospitalisierung mit dringlicher koronarer oder Karotisrevaskularisierung oder kardiovaskulärer Tod | Primärer kombinierter Endpunkt: 8,5 vs. 10,9 (Prozent), adjustierte HR 0,78 (95-%-KI 0,61 bis 0,98) | 2873 randomisiert, 2860 in Hauptanalyse; 13 ohne schriftliche Einwilligung ausgeschlossen. Frankreich/Südkorea, nachgewiesene Atherosklerose; keine universelle Aussage zu jeder Schlaganfallursache. Offene Zielwertbehandlung, verblindete Endpunkte; Trial aus Finanzierungsgründen vor geplanter Ereigniszahl beendet. Trialziel unter 70 mg/dl, keine Behauptung des aktuellen universellen Leitlinienziels. |
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| AVERT (2015)54 | Reha | Akuter ischämischer oder hämorrhagischer Schlaganfall; n = 2.104 | Günstiges funktionelles Ergebnis, mRS 0 bis 2 | Günstiges funktionelles Ergebnis: 46 vs. 50 (Prozent), adjustierte OR 0,73 (95-%-KI 0,59 bis 0,9) | Komplexes Protokoll: frühere, häufigere und höher dosierte Mobilisierung; nicht isolierter Vergleich eines Startzeitpunkts. Nicht auf spätere Aktivität oder Rehabilitation allgemein übertragen. Funktioneller Endpunkt; kein Versuch zum Schutz vor erneutem Hirninfarkt. |
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| ATTEND (2017)55 | Reha | Schlaganfall binnen 1 Monat, verbleibende Behinderung und verfügbare Angehörigenperson; n = 1.250 | Tod oder Abhängigkeit, mRS 3 bis 6 | Tod oder Abhängigkeit: 47 vs. 47 (gerundete Prozent), OR 0,98 (95-%-KI 0,78 bis 1,23) | 14 Krankenhäuser in Indien, Versorgungskontext begrenzt übertragbar. 1250 randomisiert; primärer Endpunkt bei 607 bzw. 605 erhoben; 33 verloren, 5 Einwilligung zurückgezogen. Kein Nutzen im primären Endpunkt, kein Nachweis von Gleichwertigkeit; keine Abwertung Angehöriger. Alltagsabsprachen sind praktische Vorschläge, keine separat geprüfte Intervention. |
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| TOAST (1993)43 | Ursachen und Alltag | 20 akut ischämische Schlaganfälle; n = 20 | Übereinstimmung ätiologischer Klassifikation | | Historische ätiologische Klassifikation, keine moderne Therapieleitlinie. Myokarditis nicht als eigenständige Hauptursache belegt; Text ist begrenzte klinische Einordnung anhand konkret benannter kardialer Emboliequellen, kein Häufigkeitsbeleg. |
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| INTERSTROKE (2016)50 | Ursachen und Alltag | 13447 Erstschlaganfälle: 10388 ischämisch, 3059 intrazerebrale Blutung; 13472 Kontrollen; n = 26.919 | Assoziation mit erstem Schlaganfall | | Erster Schlaganfall, keine Sekundärpräventionsintervention. Fall-Kontroll-Assoziationen, Recall/Confounding; keine kausale absolute Risikosenkung aus OR berechnen. Konfidenzintervalle sind 99%, nicht 95%; Ernährung nach mAHEI, keine randomisierte Diät. Praktische Schritte im Text sind begrenzte Umsetzungsvorschläge, kein geprüftes poststroke-Lifestyleprogramm. |
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| CLOSE (2017)38 | Ursachen und Alltag | Kryptogener ischämischer Schlaganfall mit Hochrisiko-PFO; n = 663 | Erneuter Schlaganfall | Erneuter Schlaganfall: 0 vs. 5,96 (roher Anteil in Prozent über variable Beobachtungsdauer), HR 0,03 (95-%-KI 0 bis 0,26); Vorhofflimmern: 4,6 vs. 0,9 (Prozent) | Auswahl 16 bis 60 Jahre, PFO mit großem Shunt oder Septumaneurysma und fehlender anderer Ursache. 663 Gesamtpopulation; Vergleich Verschluss vs. Plättchenhemmung 238 vs. 235, nicht drei gleiche Gruppen. Keine routinemäßige Langzeit-EKG-Überwachung ≥30 Tage im Trial. Antikoagulationsvergleich zu klein für gesicherte Überlegenheit. |
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| IRIS (Rauchstopp) (2017)52 | Ursachen und Alltag | Nichtdiabetische Menschen nach ischämischem Schlaganfall/TIA; 1072 bei Indexereignis rauchend; n = 3.876 | Schlaganfall, Herzinfarkt oder Tod | Kombinierter Endpunkt, beobachtete Assoziation: 15,7 vs. 22,6 (geschätztes 5-Jahres-Risiko in Prozent), adjustierte HR 0,66 (95-%-KI 0,48 bis 0,9) | Rauchstopp nicht randomisiert, mögliche Confounder und spätere Wechsel des Rauchstatus. IRIS n=3876 nichtdiabetische Teilnehmer; maßgeblicher Rauchervergleich 450 vs. 622, nicht 3876 Ex-Raucher. Kombination Schlaganfall/Herzinfarkt/Tod, nicht isolierte Schlaganfallrezidive. |
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| AAN-Empfehlung PFO (2020)36 | Ursachen und Alltag | Menschen mit Schlaganfall und PFO | Diagnostische Beurteilung alternativer Ursachen und möglicher paradoxer Embolie | | Diagnostischer Fachkonsensus/Practice Advisory mit systematischer Evidenzbewertung, keine Primärtherapiestudie. Hier ausschließlich für PFO-Ursachenzuordnung, venösen Emboliemechanismus und Prüfung alternativer Ursachen verwendet; keine gepoolten Wirksamkeitszahlen übernommen. Konsensus von 2020, nicht als vollständige aktuelle Therapie-Leitlinie 2026 ausgewiesen. |
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